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Über Geld spricht man nicht? Falsch!

Eine nachhaltige Anlagestrategie ist heute und in Zukunft unverzichtbar. Wir kennen seit 30 Jahren den Königsweg für Privatanleger. Zeit, darüber zu sprechen.

Es wirkt wie ein Überbleibsel aus längst vergangenen Tagen. Das Tabu, über Geld zu sprechen. Gerade in Deutschland haben wir über Generationen hinweg viel getan, um zu zeigen, dass wir Geld haben, ohne darüber sprechen zu müssen. Die Nachbarn sollten sehen, dass wir es uns leisten können. Das neue Auto. Postkarten aus dem Südsee-Urlaub. Der teure Wintergarten.

Ohne es zu wollen, haben sich ganze Generationen mit diesem Tabu eher geschadet als genützt. Bis heute können Arbeitgeber für die gleiche Tätigkeit unterschiedlich hohe Löhne zahlen, oft sogar ohne sich unangenehmen Fragen stellen zu müssen. Das statistische Bundesamt hat die Gender-Pay-Gap 2021 berechnet und stellt fest: “Frauen haben im Jahr 2021 in Deutschland pro Stunde durchschnittlich 18% weniger verdient als Männer.”

Das Thema Geld mit einem Tabu zu belegen, hilft also seit Jahrzehnten vorrangig Arbeitgebern, Vermietern und Banken. Es wird Zeit, dass wir uns daran gewöhnen, Gehälter, Mieten, Zinsen und Gebühren offen anzusprechen. Das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) hatte bereits 2019 darauf hingewiesen, dass Finanzen als Schulfach Teil des regulären Unterrichts werden sollten.

Gespräche über Geld müssen nicht unangenehm sein

Geld anlegen ist eine langfristige Geschichte. Zuerst muss man sich einen Überblick verschaffen - zum Beispiel mit diesem Artikel. Dann sollte man eine Strategie auswählen, mit der man sich wohlfühlt, und diese für viele Jahre im Hintergrund laufen lassen.

Damit es nicht nach Jahren plötzlich unliebsame Überraschungen gibt, sind in Beratungsgesprächen alle Fragen erlaubt. Die ideale Anlageform verursacht keinen Verwaltungsaufwand, bietet aber Flexibilität, falls Raten erhöht werden können oder für eine Zeit pausiert werden sollen.

Offene und ehrliche Kommunikation ist wichtig

Im Idealfall kannst Du nach jeder Gehaltserhöhung Deine monatlichen Investitionen erhöhen. Die Welt besteht aber nicht nur aus Sonnentagen. Damit ein paar Regentage Dir nicht gleich Deine gesamte Anlagestrategie aus der Balance bringen, solltest Du Dir - und Deinem Anlageexperten - zwei Fragen stellen:

  • Kann ich Zahlungen kostenfrei pausieren?
  • Kann ich mein Investment unkompliziert auflösen?

Nicht an vergangenen Fehlern festhalten

Das Thema Kapitalanlage ist komplex. Fehler können jedem passieren. Lass Dich von einem Rückschlag nicht entmutigen. Das Thema ist zu wichtig, um vor Scham zu schweigen. Eine zuverlässige Investment-Strategie ist der Schlüssel für Deine finanzielle Sicherheit.

Damit Du Dich entspannt mit der Anlageform vertraut machen kannst, bietet Grünfin Dir einen ETF-Sparplan ab 1 Euro im Monat. So kannst Du ohne Risiko Erfahrungen sammeln. Wenn alles nach Plan läuft, kannst Du jederzeit bequem Deinen monatlichen Sparbetrag erhöhen.

Welche Arten von Investitionen gibt es?

Das Sparbuch

Die bekannteste Form des Investments ist das klassische Sparbuch. Es macht seit Jahren nur noch wenig Sinn, da die Zinsen in der Regel weit unter der Inflationsrate liegen. Da aber viele Menschen bereits im Kindeshalter das erste Sparbuch eröffnen, halten sie dieser Anlageform oft die Treue.

Aktien

Eine höhere Chance auf Wertsteigerungen bieten Aktien. Dieses Themengebiet ist besonders komplex, da es verschiedene Strategien gibt.

Spekulanten schätzen, wie sich der Weltmarkt in den kommenden Tagen und Wochen entwickeln wird. Entsprechend kaufen und verkaufen sie Aktien, oft sogar mehrmals am Tag. Für Privatanleger sind Aktienspekulationen nicht geeignet. Die Chancen auf Gewinne sind sehr gering, das Risiko für einen Verlust hingegen ist sehr hoch.

Investoren wie Warren Buffett, einer der reichsten Menschen der Welt, verfolgen langfristigere Strategien. Sie schätzen, wie sich ein Unternehmen in den kommenden Jahren wohl entwickeln wird. Wenn sie investieren, dann meist für viele Jahre oder sogar Jahrzehnte. Privatanleger können solche Investitionen kopieren und so die aufwendigen Recherchen eines bekannten Anlagebüros nutzen. Es gibt aber noch bessere Wege.

Bonds

Eine weitere beliebte Anlageform sind Bonds. Dabei handelt es sich um Anleihen großer Unternehmer. Investoren leihen dem Unternehmen Geld und erhalten dafür einen Anteilsschein. Im Gegensatz zur Aktie werden die Investoren aber nicht zu Eigentümern und erhalten keinerlei Mitspracherecht. Dafür bieten Bonds oft attraktive Zinsen. Für Privatanleger haben Bonds allerdings den Nachteil, dass sie einen höheren Verwaltungsaufwand nach sich ziehen und immer noch ein unnötig hohes Verlustrisiko in sich tragen.

Krypto-Währungen

Der Bitcoin hat sich entgegen vieler Unkenrufe etabliert. Wer im November 2011 in Bitcoin investiert hat, ist heute Millionär. Wer im November 2021 in Bitcoin investiert hat, hat in den letzten Monaten etwa die Hälfte an Wert verloren. In den kommenden Jahren werden wir noch viele Krypto-Währungen sehen und einige werden wohl auch langfristig bestehen bleiben. Welche das sein werden, ist allerdings höchst spekulativ. Damit eignen sich Krypto-Währungen nicht als verlässliche, planbare Anlageform.

ETFs

ETF steht für Exchange-Traded Fund oder - auf Deutsch - börsengehandelter Fonds. Das klingt kompliziert, wird aber von vielen als die beste Anlageform für Privatanleger bezeichnet. Die Stiftung Wartentest bezeichnet ETFs sogar als “Königsweg des Fondssparens”.

Ein ETF bildet einen Index am Markt nach, wie zum Beispiel den DAX. Dein Investment verteilt sich damit auf alle Unternehmen, die in diesem Fond vertreten sind. Da dies automatisch erfolgt, spart man sich mit ETFs den aktiven Fondsmanager - und dessen Gebühren.

Allerdings sind nicht alle am Markt erhältlichen ETF-Sparpläne auch nachhaltig. Hier setzt Grünfin an. Karin, Triin und Alvar, die Gründer*innen von Grünfin, setzen auf Impact und Rendite. Grünfin analysiert mehr als 300.000 Fonds. Damit stellen wir die Weichen so, dass Dein Portfolio sich renditestark entwickeln kann und Impact erzeugt, der sich mit Deinen Werten deckt.

Grünfin bietet Dir ETF-Sparpläne, die

  • in wenigen Minuten eingerichtet sind,
  • bequem an Dein verfügbares Budget angepasst werden,
  • bei Bedarf unkompliziert pausiert oder auch wieder verkauft werden können
  • und Projekte fördern, die sich mit Deinen Werten decken.

Wann solltest Du Deinen ETF-Sparplan abschließen?

Die Antwort darauf ist eindeutig: jetzt!

Monatlich in ETFs zu investieren, wird von der Stiftung Warentest nicht ohne Grund als Königsweg bezeichnet. Grünfin bietet Dir Sparpläne ab 1 Euro monatlich. Bis zu einem Portfolio von 1.000 Euro fallen keine Gebühren an.

Das macht Grünfin zu Deinem idealen Partner, um Dich mittels “Learning by doing” mit dem Thema vertraut zu machen. Überzeuge Dich jetzt, wie einfach es ist. Wenn Du überzeugt bist und Dich sicher fühlst, kannst Du einfach die monatliche Sparsumme erhöhen, ohne sonst etwas ändern zu müssen.

Sei schlau. Lass ab heute Dein Geld für Dich arbeiten.

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